Ottendorf, Spitzsteinschlüchte, hinteres Raubschloss und Kuhstall
Auch an diesem Tag lud das sonnige und traumhafte Wetter zu einer kleinen, aber doch anstrengenden und wunderschönen Runde ein.



Ich startete in Ottendorf (bei Sebnitz) um in Richtung Vogelberg und danach hinab, an der Neumannmühle vorbei, ins Kirnitzschtal zu steigen. Von dort ging es direkt über die Spitzsteinschlüchte wieder hinauf in Richtung der Lorenzsteine.
Über den Knorrweg passierte ich die Zeughausstraße und kam so wenig später an meinem ersten Ziel, dem hinteren Raubschloß oder auch kleinem Winterstein an.






Mit operierten Knie kletterte ich das erste Mal im neuen Jahr wieder auf den Gipfel und genoß die fantastische Aussicht.




Nach dem Abstieg ging es über die Raubsteinschlüchte und den Königsweg bis zum Heringshorn. Da der Königsweg ab hier gesperrt war und ich keine Lust auf das Heringsloch hatte, wanderte ich kurzerhand hinab in den Queenengrund.



Von dort ging es im Anschluss über die Zeughausstraße und den Fremdenweg bis zum Kuhstall, den ich selbstverständlich erklomm. Nach einem kurzen Abstecher am Schneiderloch, ging es danach wieder über die Alte Straße hinab zur Kirnitzschtalstraße, um wenig später über das Knechtsbachtal wieder hinauf und in Richtung Ausgangspunkt zu wandern.
Streckendetails
Bei dieser kleineren, obgleich doch herausfordernden Runde legte ich insgesamt 17,7 Kilometer in knapp 4,5 Stunden zurück, bei immerhin 660 Höhenmetern, jeweils bergauf und bergab.